

Neben dem Körperfettanteil werden eine Vielzahl anderer Werte, wie beispielsweise der Kaloriengrundumsatz oder auch der (zwischenzeitlich fragwürdige) Bodymaßindex (BMI) ausgegeben. Der Hersteller wirbt damit, dass diese Waage als „Medizinprodukt“ eingestuft wurde. Die Messgenauigkeit wurde von Focus (Heftausgabe 24) mit Gut (78,5 von 100 Punkte) gewertet.
Die Messung erfolgt über 8 Sensoren in einem 4-Punkte-Messverfahren. Sensoren befinden sich neben der Plattform der Waage selbst zusätzlich in dem ausziehbaren Handgriff um eine bestmögliche Auswertung zu garantieren.
Am Handgriff selbst befindet sich zudem das Auslese- und Bedienpanel, sodass die Waage sehr bequem eingestellt werden kann.
Im Vergleich zu vielen anderen Geräten müssen bei der Omron BF 511 jedoch Abstriche sowohl beim Maximalgewicht als auch der Anzahl der Speicherplätze gemacht werden. Für kleinere Familien dürfte diese Körperanalysewaage mit 4 festen Speicherplätzen sowie einem Gastmodus jedoch ausreichen. Personen mit einem Körpergewicht über 150 kg können sich mit diesem Gerät jedoch nicht anfreunden, haben sie dann nämlich das maximale Gewicht überschritten.
Größtes Manko: Keine Verbindung nach Aussen
Das größte Manko ist für manche auch ein Segen. Das Omron BF 511 Körperanalysegerät lässt keinerlei Verbindung an ein Computer oder Smartphone zu. Weder ein USB-Anschluß ist vorhanden, noch sind WiFi oder Bluetooth integriert. Es wird pro Speicherplatz jeweils nur der letzte Meßwert gespeichert. Um daher eine Statistik führen zu können müssen die gewonnen Erkenntnisse irgendwo selbständig in eine Tabelle eingetragen werden.
- 8 Sensoren bei 4-Punkt-Messung
- Messungpunkte sowohl an Händen als auch Füßen
- 4 feste Speicherplätze plus Gastmodus
- max. 150 kg Körpergewicht
- keine Datenverwertung (USB, WiFi, Bluetooth)

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